KLAUS DAUVEN - abgefahren

Juli - Oktober 2010 auf dem Ruhrschnellweg Bochum

Klaus Dauven, abgefahren, Still-Leben Ruhrschnellweg,

A40 - Kreuzung B 226 Dorstener Straße, Bochum, 2010, ca. 400 x 4,40 m

im Rahmen von stillleben, RUHR.2010

 

Eröffnung 18. Juli 2010

 

Der Künstler Klaus Dauven arbeitet hauptsächlich im öffentlichen Raum, indem er von verschmutzen Flächen aller Art, wie z.B. Brückenpfeilern, Verkehrsschildern etc. Teile der Patina mit Reinigungswerkzeugen entfernt und durch den entstehenden Kontrast zwischen gesäuberter und noch verschmutzter Fläche Zeichnungen entstehen lässt. Das Spektrum reicht von der partiellen Säuberung minimaler kleiner Flächen bis hin zu ganzen Staumauern. Für RUHR.2010 hat Klaus Dauven eine Reinigungszeichnung für eine Wandfläche an der A40 in Höhe Bochum/Dorstener Straße entworfen. Dort wird er auf der Länge von ca. 400 Metern links, rechts und unterhalb der Brücke auf der nördlichen Wandseite seine Arbeit abgefahren anbringen. Das Motiv besteht aus unterschiedlich großen Kreisen, durch die sich eine Linie zieht. Dabei wird er auch von der Möglichkeit der Positiv-Negativ-Zeichnung Gebrauch machen, so dass das Motiv auf der Wandfläche hell und unter der Brücke dunkel erscheinen wird. 

 

Weitere Informationen zu Klaus Dauven unter www.klaus-dauven.de

 

 

Das Kunstwerk ist Teil der Kooperation Gahlenscher Kohlenweg von mehreren Kunstvereinen im Ruhrgebiet zur RUHR.2010 -
www.galenscher-kohlenweg.de.

 

 

Pressestimmen:

 

"Abgefahren. Klaus Dauven zeichnet auf der A40 mit dem Hochdruckreiniger", Ruhr Nachrichten, 14..07.2010, von Ronny von Wangenheim

 

Ruhr.2010-Kust wird einfach "abgefahren", WAZ, 31.10.2010, von Jürgen Boebers-Süßmann

 

 

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