galerie januar e.V.
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KONTAKT

galerie januar


Verein zur Förderung junger Kunst e.V.

 

Eislebener Str. 9 /

In der Schuttenbeck,

44892 Bochum-Langendreer

Tel: 0234/3600578

 

E-Mail:

info (at) galerie-januar . de

 

Öffnungszeiten:

Do. 17-19 Uhr;

und nach Vereinbarung

 

 

Mitglied der

www.kunstvereineruhr.de

 

 

Mitglied der

AKTUELL

Videoabend 2017

Freitag, 27. Oktober 2017, 20 Uhr

 

 

Videoabend 2017

 

Sie und Ihre Freunde sind herzlich zum diesjährigen Videoabend von galerie januar e.V. am

FREITAG, 27. OKTOBER 2017, um 20 UHR

eingeladen.

 

Beteiligte Künstler*innen:

 

Shabnam Azar
Mischa Badasyan

Andreas Boschmann

Catherina Cramer und Nicholas Grafia

Björn Drenkwitz

Nicola Gördes und Stella Rossié

Hye In Han

Vika Kirchenbauer

Krišs Salmanis

Lorenz Vetter

 

 

Helena Biermann - Malerei

15. September - 19. Oktober 2017

 

 

ERÖFFNUNG

Freitag, 15. September 2017, um 20 Uhr

Einführende Wort von Ulrich Fernkorn

 

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

 

 

Helena Biermann, die 1987 geboren ist, hat im Anschluss an ein Designstudium an der Fachhochschule Münster seit 2011 Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf studiert, zunächst in der Klasse von Katharina Fritsch und dann bei Herbert Brandl, zu dessen Meisterschülerin sie 2016 ernannt worden ist.

In ihrer ersten Einzelausstellung zeigt Helena Biermann auf zwei Etagen der galerie januar eine Auswahl ihrer jüngsten, 2016 und 2017 entstandenen kleineren Arbeiten auf Papier und größeren Leinwände. Mit ihnen hat sie – so kann es ein erster Blick suggerieren – zu ganz eigenen, stark autonom wirkenden Setzungen gefunden, die auch unabhängig von allem Wiedererkennen eines Gegenständlichen Sinn machen. Zwar hat die Künstlerin sämtlichen der ausgestellten Werke den gemeinsamen Titel „Mars“ gegeben, um darauf hinzuweisen, dass ihr Ausgangspunkt ursprünglich in fotografischen Aufnahmen von der Oberfläche des gleichnamigen Planeten liegt, aber letztlich lässt das bildnerische Resultat hier doch alles Vorbildliche hinter sich. Man kann und darf sich angesichts bestimmter Details der jüngsten Bilder von Helena Biermann immer noch an Landschaftliches oder auch Figürliches erinnert fühlen und sogar das Gegebene insgesamt für Darstellungen einer mikro- oder makrokosmischen Natur halten, aber – im Vergleich zu ihren früheren Arbeiten – ist der Rückbezug auf das Gegenständliche in jedem Fall spürbar zurückgedrängt, wenn auch nicht völlig aufgegeben. Vielleicht könnte man behelfsweise statt von einer gegenständlichen oder ungegenständlichen eher von übergegenständlichen Bildern sprechen, weil in ihnen trotz aller abstrakten Gestalt Natur und Landschaft eingeschrieben bleiben.

 

Text: Ulrich Fernkorn

 

 

Gefördert von:

 

 

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