galerie januar e.V.
galerie januar e.V.

KONTAKT

galerie januar


Verein zur Förderung junger Kunst e.V.

 

Eislebener Str. 9 /

In der Schuttenbeck,

44892 Bochum-Langendreer

Tel: 0234/3600578

 

E-Mail:

info (at) galerie-januar . de

 

Öffnungszeiten:

Do. 17-19 Uhr;

und nach Vereinbarung

 

 

Mitglied der

www.kunstvereineruhr.de

 

 

Mitglied der

Aktuell

Marta Colombo - La nuova Milano

12. Mai - 6. Juli 2017

 

 

 

Eröffnung

Freitag, 12. Mai 2017, 20 Uhr

 

Einführende Worte von Claudia Rinke.

 

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

 

 

Während der Ausstellungszeit ist galerie januar e.V. an folgenden Feiertagen nicht geöffnet:

Donnerstag, 25. Mai 2017 (Christi Himmelfahrt)

Donnerstag, 15. Juni 2017 (Fronleichnam)

Angelika Rauf - Miura-Ori

24. März - 27. April 2017

 

 

 

ERÖFFNUNG

Freitag, 24. März 2017, um 20 Uhr

Einführende Worte von Thomas Hensolt

 

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

 

 

Gefördert von:

Christian Bögelmann - Weißgrün

20. Januar - 24. Februar 2017

 

 

 

ERÖFFNUNG

Freitag, 20. Januar 2017, um 20 Uhr

Einführende Worte von Jan-Hendrik Steffan.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

 

 

Seltsam vertraut wirken die Konstruktionen Bögelmanns schon auf den ersten Blick. Geländer, die Ausstattung eines Spielplatzes...diese Gedanken lassen sich mit den  Exponaten assoziieren. Es ergibt sich ein Spiel mit dem, was wir zu sehen scheinen und dem, was dort tatsächlich vor uns steht. Der Ausstellungstitel "Weißgrün" bezieht sich dabei schlicht auf den Farbton, den Bögelmann für eine seiner Arbeiten nutzt. Die Wahl dieser Farbe ergab sich nicht von ungefähr: Bochums Wahrzeichen, der Förderturm des Bergbaumuseums, erstrahlt in eben jenem hellen Grün.

Auch Bögelmanns fotografische Arbeiten befremden zuerst, entstehen sie doch nicht durch den Gebrauch einer Kamera, sondern mithilfe einer Software. Statt reale Motive aufzunehmen, nutzt er ein CAD-Programm. Die Bildsprache lässt klar erkennen, dass es um eine Auseinandersetzung mit der Fläche geht. So arbeitet Bögelmann an einer zunehmenden Abstraktion und entfernt sich von gängigen Vorstellungen des Räumlichen.

 

Christian Bögelmann (*1976) schafft Stahlskulpturen, Fotografien und Videos. Sein Arbeitsgerät ist der Computer. Digital nähert er sich an die Form an, Version folgt auf Version bis schließlich der finale Entwurf entsteht. Bereits während seines Studiums an der Kunstakademie Münster vollzieht sich diese Arbeitsweise, weg von der "klassischen" Auffassung der Bildhauerei zur Arbeit am PC. Die Ausstellung "Weißgrün" zeigt mit zwei skulpturalen und einer fotografischen Arbeit, die in unterschiedlichen Schaffensperioden entstanden, einen Querschnitt seines Œuvres. 

Text: Jan-Hendrik Steffan

 

 

Inga Krüger - "two story building"

11. November - 15. Dezember 2016

(c) Inga Krüger 2016

 

 

 

ERÖFFNUNG

Freitag, 11. November 2016, um 20 Uhr

Einführende Worte von Thomas Hensolt.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

 

Inga Krügers (*1988) künstlerisches Arbeit lässt sich schwer in technische oder ästhetische Kategorien packen, reagiert so doch immer unmittelbar auf den Ausstellungsort bzw. die jeweilige, vorgefundene Situation und die spezifischen Bedingungen. Beinahe spielerisch taucht sie in die Geschichte, Architektur oder sozialen Strukturen ein und entwickelt mit verschiedenen Mitteln ein zusammenhängendes Gesamtkunstwerk. Dabei greift sie ebenso auf performative Elemente zurück, wie auf beinah klassisch zu nennende Techniken wie Malerei, Skulptur und Zeichnung. Aber auch Sound- und Videoarbeiten sowie Installationen tauchen auf, um so eine komplexe Erzählung um und über den Raum entstehen zu lassen.
Für ihre Ausstellung "two story buliding" entwickelt Krüger, die an der Kunstakademie in Münster bei Suchan Kinoshita studiert, eine zweiteilige Erzählung und greift dabei auf das produktive Missverständnis des englischen Begriffs für ein zweistöckiges Gebäude zurück. Während sich ein Teil der Arbeit mit der Geschichte der galerie januar in abstrakter Weise befasst, beschäftigt sie sich im zweiten Ausstellungsteil vor allem mit der architektonischen Situation. Von Beginn an war vor allem der Eingangsbereich in die Galerieräume ein spannendes Moment für die Künstlerin: Eine Straße im Umbruch, ein kleiner privater Garten und das Galeriegebäude.

Durch ihr geschicktes Eingreifen und die subjektive Einschätzung der Situation stellt sie die Sehgewohnheiten des Betrachters in Frage und zwingt ihn auf spannende Art und Weise neue Perspektiven einzunehmen. Dass dies auch immer mit einem kleinen Augenzwinkern zu verstehen ist beweist vielleicht am besten ein Zitat, der in Düsseldorf lebenden Künstlerin: „Wenn ich als hilfsbereite Freundin die Handtasche meiner Freundin halte, denken natürlich alle, das wäre mein Geschmack.“

 

 

Gefördert von:

Videoabend

14. Oktober 2016, um 20 Uhr

 

 

 

januar lädt ein zum

 

VIDEOABEND

Freitag, 14. Oktober 2016, um 20 Uhr

 

 

mit Arbeiten von:

Patrick Buhr - Felix Contzen - Kirsten Carina Geißer & Ines Christine Geißer -             Heidi Hörsturz - Lucie Mercadal - Sarah Mock - Lena Ditte Nissen - Clemens Wilhelm -   Astrid Wilk

 

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

 

 

Felicia Dürbusch - Passstücke

26. August - 6. Oktober 2016

 

 

ERÖFFNUNG

Freitag, 26. August 2016, um 20 Uhr

Einführende Worte von Claudia Rinke.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

 

 

Gefördert von:

Christian Keinstar - Muscles Are Violence

3. Juni - 14. Juli 2016

Ohne Titel, Installation, 2016 (c) Christian Keinstar

 

 

 

ERÖFFNUNG

Freitag, 3. Juni 2016, um 20 Uhr

Einführende Worte von Thomas Hensolt.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

 

 

Der Gewalt haftet ein Gegenspielerprinzip an. Es ist das muskuläre Zusammenspiel einer
alten Gewalt Dynastie aus Gliedmaßen und Geist, angetrieben durch emotionale
Ausdehnung in den physischen Raum - als bewusst sich entladene Dissonanz oder als
Inkonsistenz mit der Wirklichkeit.


Gewalt ist ein immer ein Rückprall, reaktionär, zurück in den Kern, zum Ursprung des
Körpers - in die Mysterien des Muskel Kabinetts, in die DNA Wunderkammer. Von der
Kontraktion der Frau bis zur Expansion des Mannes, Muskel-Gewalt ist nicht immer nur ein
Ausdruck der Ohnmacht oder einer unmissverständlichen Affirmation der Innerlichkeit,
sondern auch eine Manifestation der physischen Realität.


Keinstar platziert in den Räumen von galerie januar e.V. einen installativen Schwarm, einen
zitternden Body-Pulk, exklusiv für die Ausstellung produziert. Das schäumende Prisma
erzeugt Unbehagen und hinterfragt die eigene Identität, angesichts der anonymen Muskel
Formation. Ergänzt wird die neue Installation durch eine Vielzahl vorausgegangener Arbeiten, die alle um das Thema des Körpers kreisen.

 

Text: Christian Keinstar

 

 

Viktoria Strecker - gradatim

1. April - 12. Mai 2016

 

ERÖFFNUNG

Freitag, 1. April 2016, um 20 Uhr

Einführende Worte von Thomas Hensolt.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.

 

 

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