galerie januar e.V.
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galerie januar


Verein zur Förderung junger Kunst e.V.

 

Eislebener Str. 9 /

In der Schuttenbeck,

44892 Bochum-Langendreer

Tel: 0234/3600578

 

E-Mail:

info (at) galerie-januar . de

 

Öffnungszeiten:

Do. 17-19 Uhr;

und nach Vereinbarung

 

 

Mitglied der

www.kunstvereineruhr.de

 

 

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AUSSTELLUNGEN 2018

Pia Bergerbusch & Philipp Höning - Let's                  19. Januar bis 1. März 2018

Zur ersten Ausstellung des Jahres 2018 hat die galerie januar zwei Künstler eingeladen, die heute in Köln leben und arbeiten, aber aus dem Münsterland bzw. dem Ruhrgebiet stammen, nämlich Pia Bergerbusch (geb. 1987 in Stadtlohn) und Philipp Höning (geb. 1986 in Dortmund). Die beiden haben ihre künstlerische Ausbildung zeitgleich an der Kunstakademie Münster erhalten, wo sie in der Klasse des Malers Michael van Ofen studiert haben, deren Meisterschüler sie auch seit 2014 bzw. 2012 sind.

Obwohl die galerie januar ursprünglich vor allem auf die seit 2015 entstandenen Gemälde von Pia Bergerbusch aufmerksam geworden ist, haben beide Künstler ihre Absichten nach dem Studium auch in gänzlich anderen Medien ausgedrückt. Gerade in den letzten Jahren sind sowohl Pia Bergerbusch wie auch Philipp Hönig für ihr jeweiliges, vielfältiges Werk unabhängig voneinander mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet worden, haben aber auch schon mehrfach national und international in gemeinsamen Ausstellungen zusammen gefunden. In Bochum-Langendreer machen sie nun rigoros als Künstlerduo gemeinsame Sache: Denn es handelt sich bei ihrer Ausstellung in der galerie januar keineswegs um eine Doppelausstellung zweier Künstler, sondern um eine einzige, alle drei Etagen des Galeriehauses übergreifende und von beiden gemeinschaftlich vor Ort entwickelte Gesamtinstallation, deren vielteilige Elemente sich nicht mehr in zwei individuelle Handschriften scheiden lassen.

Schon der Titel Let´s, den sie ihrer Installation gegeben haben, ist so kurz wie vage, indem er absichtsvoll im Unklaren und offen lässt, zu was sich das Künstlerduo und/oder der Betrachter aufmacht. Der Appell „lass bzw. lasst uns“ soll gleichsam ins Leere oder Unbestimmte laufen. Einem solchen Verzicht auf Eindeutigkeit und der Tendenz zur Abkürzung und Verknappung entspricht zweifellos auch die letztlich auf wenige, minimale Setzungen reduzierte Installation, mit der Bergerbusch und Höning auf die räumlichen Bedingungen der drei übereinander liegenden Etagen des Galeriehauses reagiert haben.


Gefördert von:                                                                                    Text: Ulrich Fernkorn

Jonas Hohnke - transfer                                                      16. März bis 26. April 2018

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